Vorsorge im Doppelpack
Besonders attraktiv ist die Unfallversicherung mit Geld-Zurück-Garantie (UBR), denn sie ist gleichzeitig eine Kapitalanlage. Die eingezahlten Beiträge werden nach Vertragsende zurückgezahlt. Garantiert - ob vorher etwas passiert ist oder nicht - und eine Gewinnbeteiligung gibt es noch dazu.
Tipp: Werden die Beiträge zur UBR in einer Summe auf ein Depotkonto eingezahlt, bringen sie gleich zwei Mal Zinsen.
Kinder sind besonders gefährdet
80 % aller Unfälle ereignen sich da, wo der gesetzliche Unfallschutz nicht greift. Mit der Kinder-UBR können Eltern, Großeltern oder Paten ihrem Schützling gleich zwei Mal Gutes tun: Optimaler Unfallschutz (bis max. zum 21. Lebensjahr) und Kapitalauszahlung bei Vertragsende.
Unfallschutz für die besten Jahre
Geld zurück gibt es auch beim LVM-Unfallschutz 55 plus. Aktive Menschen ab 55 Jahre genießen Unfallschutz nach Maß bis zum Alter von 75 und sparen gleichzeitig Kapital an. Ganz ohne Risiko.
Dazu heißt es in der Urteilsbegründung unter anderem: „Dem Geschädigten das Recht zu verweigern, vor dem Gericht des Ortes seines eigenen Wohnsitzes zu klagen, würde ihm nämlich einen Schutz vorenthalten, der demjenigen entspricht, der anderen ebenfalls als schwächer angesehenen Parteien in Versicherungsrechts-Streitigkeiten eingeräumt wird.“
Tipp:
Beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist eine Broschüre zu Fragen der Schadensregulierung nach einem Kfz-Unfall erhältlich. Unter dem Titel „Ein Autounfall, was tun?“ wird darin die Problematik von Unfällen im Ausland erörtert. Das vorgenannte Urteil findet dort allerdings noch keine Berücksichtigung.
Einen Anspruch auf eine gesetzliche Rente haben Kinder dann nicht. Bei einem Unfall in der Schule oder auf dem Schulweg gibt es für Kinder bis zum vierzehnten Lebensjahr eine maximale monatliche Rente von 500 Euro. Sie reicht bei weitem nicht aus, um den Lebensunterhalt des Kindes zu sichern.
Tipp: Eine Kinder-Unfallversicherung bietet Schutz rund um die Uhr, in der Schule und in der Freizeit. Empfehlenswert ist eine Invaliditätssumme von mindestens 80.000 Euro. Zum Schutz vor schwerwiegenden Unfallfolgen vereinbaren Sie am besten eine Progression.
Tipp: Vereine oder Kirchengemeinden können für die ehrenamtlichen Helfer eine Gruppenunfallversicherung abschließen. Sie schützt zu besonders günstigen Konditionen während der ehrenamtlichen Tätigkeit. Noch besser ist es für Ehrenamtliche, selbst eine private Unfallversicherung abzuschließen. Sie schützt rund um die Uhr - im Beruf, im Ehrenamt und in der Freizeit.